Häufig gestellte Fragen (FAQ)


Unseren ausführlichen Leitfaden zur optimalen Anwendung finden Sie hier: (Link einfügen).

Nein, Lixum-Lasuren sind nicht gesundheitsschädlich für Mensch und Tier. Lixum-Produkte sind ökologische, rein natürliche, vegane Produkte, die keine chemisch-synthetischen Inhaltsstoffe, Lösemittel, Weichmacher, Verdünner, Bläueschutz und chemischen Trockner enthalten. Sie sind frei von Pestiziden (Insektizide, Fungizide, Biozide, Viruzide etc.).

Ein Holz, das mit Lixum behandelt wurde, kann völlig unbedenklich recycelt oder entsorgt werden. Durch die biologische Reinheit der Lixum-Produkte, sind sie vollständig abbau- und kompostierbar. Unsere Lasuren wurden unter den Bedingungen der  Altholzverordnung  (AltholzV – Anhang II  § 3 Abs. 1)  geprüft und somit sichergestellt, dass keine Belastungen für die Umwelt entstehen können.

Holzbläue oder Anstrichbläue tritt auf, wenn getrocknetes oder verarbeitetes Holz erneut Feuchtigkeit aufnimmt (der Feuchtegehalt steigt auf 30% bis 80% ), das Holz eine zu hohe Restfeuchte hat oder das Wasser nicht ablaufen kann. Es treten auf dem Holz blau bis grauschwarz verfärbte Stellen auf, die durch holzverfärbende Pilze hervorgerufen werden. Die Verblauung von Holz gilt als Holzfehler. Eine Zerstörung des Holzes (Fäulnisbildung) findet nicht statt. Vorrangig sind Weichhölzer wie Kiefer,-, Fichte,- Tannen oder Lärchenholz betroffen. In unseren rein biologischen Lasuren ist kein Bläueschutz integriert. Eine Anwendung sollte nur auf trockenem Holz (bei Nadelhölzern max.12 % und bei Laubhölzern max.15 %) erfolgen. Sollte sich nach der Anwendung Holzbläue auf dem Holz zeigen, so stellt dies keinen Produktmangel dar.

Das Holz sollte vor dem Lasieren mit einer Bürste oder mit einem Pinsel gereinigt werden. Wichtig ist, eventuellen Dreck, Sporen etc. aus den Fugen zu entfernen, da dieser in Verbindung mit Feuchtigkeit einen perfekten Nährboden für Schimmel oder Pilze bildet. Eine Reinigung mit einem Dampfstrahler ist nicht zu empfehlen, da das ungeschützte Holz wieder Wasser aufnimmt. Beachten Sie auch sogenannte Laufstraßen, da diese, durch die höhere Abnutzung, eine punktuelle Nachlasierung zur Folge haben können.